Wir überblicken den Softwaremarkt und mit unserem methodischen Auswahlverfahren finden wir die für Sie beste Software-Basis
 
 
Walter Kolbenschlag, Softwareauswahl

 
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Walter Kolbenschlag, Softwareauswahl

 
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Software-Auswahl - Evaluierung

Warum brauchen Unternehmen einen externen Berater  zur Softwareevaluierung und Auswahl?

  •    Kennen Sie alle Software-Anbieter Ihrer Branche?
  •    Wissen  Sie wie ein belastbares Lastenheft richtig erstellt wird?
  •    Wissen Sie wie das im Vorfeld einer Geschäftsprozessoptimierung erfolgen sollte?
  •    Wissen Sie wie man Softwareangebote 100%-ig in einem Preisspiegel miteinander vergleicht?
  •    Kennen Sie die einzelnen Schritte der ERP-Software Einführung, um ein erfolgreiches Projekt umzusetzen?
  •    Können Sie die Unterschiede in den Softwaretechnologien und deren Nachteile beurteilen?
  •    Wissen Sie, dass in den Anbieterverträgen vieles bewusst nicht definiert ist?
  •    Haben Sie Erfahrungsdefizite und sind in Ihrer Entscheidung unsicher?
  •    …


Wir haben …

  •    uns auf die Software-Evaluierung / Software-Auswahl spezialisiert
  •    eine eigene bewährte Methode zur Evaluierung entwickelt (ePAVOS)
  •    noch nie Provisionen von Anbietern genommen
  •    immer ausschließlich die Interessen unserer Kunden vertreten
  •    in 28 Jahren 692 IT-Projekte erfolgreich umgesetzt


Nutzen Sie diese Erfahrung auch für Ihr Unternehmen.

Die hier vorgestellte Methode ePAVOS [1] (steht für „WEbbasierte Prozessoptimierte  Auswahl VOn Standard-Anwendungssystemen“) unterliegt seit 1989 einer ständigen Weiterentwicklung. Es handelt sich um eine Projektmethode, deren Umsetzung durch eine Reihe von softwaregestützten Werkzeugen unterstützt wird. Sie reicht von einem Check der IT-Situation im Unternehmen bis hin zur Projektbegleitung bei der Einführung, also bis das Unternehmen ein umfassendes Software-System produktiv einsetzt.

ePAVOS ist älter als die meisten Softwareprojekt-Standards. Im Vergleich zeigen sich viele Ähnlichkeiten. Ausgehend von einer detaillierten Prozessanalyse und –optimierung werden die Inhalte des Lastenhefts in einer Ausschreibung zusammengefasst. Einer von Entscheidungsunterstützungs-Tools begleiteten Prüfung von in Frage kommenden Angeboten folgt die Entscheidung durch Sie – das Entscheidungsgremium im suchenden Unternehmen. Während der Einführung kann ein Projektleiter gestellt werden, der die Verantwortung für Zeit- und Kosteneinhaltung übernimmt.

ePAVOS-Ablauf

Laden Sie sich die Abbildung herunter: ePAVOS Ablauf

Professionalität auf allen Seiten garantiert ein zügiges Vorankommen zu akzeptablen Kosten. Diese Seiten sind:

  • das suchende Unternehmen – wir nehmen an, dass Sie in entscheidender Position dort agieren – und hier insbesondere das Top-Management und die interne Projektleitung
  • der Prozessoptimierungs-Berater
  • der Softwareauswahl-Experte
  • die Rechts- und Inhalts-Vertrags-Experten
  • der Softwareeinführungs-Projektleiter
  • der ausgewählte Softwareanbieter
  • die Add-On-Anbieter, die in der Lösung mit eingesetzt werden

Insbesondere der Prozessoptimierungs-Berater muss ein erfahrener Experte mit doppelter Qualifikation sein: Er muss die Branchenbesonderheiten ebenso kennen wie den neuesten Stand der Softwareentwicklung kennen. Nur dann kann er Hinweise liefern, wie Sie Ihre Prozesse optimal umsetzen.


[1]  Ein Produkt der UBK GmbH, Lauf.

Projektvorbereitung durch den Kunden

  •    Übersicht der Standorte / Geschäftsstellen mit Anzahl der Mitarbeiter Tätigkeitsumfang
  •    Anzahl der User je Abteilung, je Geschäftsstelle mit Angabe wer davon alle Module nutzen soll
  •    Bei Auslandsgesellschaften die Anzahl der User festlegen, weil evtl. bei CC und Zeitverschiebung keine weiteren User benötigt werden.
  •    Übersicht aller Software-Lösungen, die heute im Einsatz sind, mit Markierung welche Lösungen beibehalten werden sollen
  •    Sammlung aller Schulungsunterlagen für die heutige Lösung
  •    Kopie aller Eingabemasken mit Markierung der Felder, die nicht genutzt werden
  •    Beispielausdruck aller Listen und Dokumente, die intern und extern genutzt werden
  •    Eine stichwortartige Liste der Funktionen, die heute vermisst werden
  •    Benennung je Abteilung mindestens eines Key-Users
  •    Schnittstellen zu bestehen den Anwendungen (Grafik und tabellarische Aufstellung)
  •    Übersicht der Standorte / Geschäftsstellen mit Anzahl der Mitarbeiter
  •    Hardware-Konstellation
  •    Datenbankstrukturen (welche Datenbanken kommunizieren miteinander)
  •    Projektorganisation

Phase “A” in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

 

Die Ausschreibung wird in mehreren Stufen vorgenommen. Zuerst sieht der Interessent die öffentlich zugängliche Projektbeschreibung. Entschließt er sich zur Teilnahme, registriert er sich kostenlos. Dann hat er je nach Projektumfang entweder eine Vorauswahl an K.O.-Kriterien vor sich. Sobald er diese ausgefüllt hat, erhält er eine Rückmeldung über seine Funktionsabdeckung. Macht er dann weiter, greift er auf den umfangreichen Fragenkatalog zu, der die eigentliche Ausschreibung bildet. Bei besonders kleinen Projekten erhält er ohne Zwischenstufe sofort diese Ausschreibungsunterlage.

Projekte im Internet

Phase “B 1″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

 

Bei der Erarbeitung Ihrer relevanten Anforderungen werden alle Fachabteilungen Ihres Unternehmens in den Analyse-Prozess eingebunden. Ziel ist es, die Anforderungen kritisch zu hinterfragen und zu bewerten.

Diese Phase wird durch das integrierte Prozessanalyse-Tool  AENEIS unterstützt. In diesem BPM-Tool haben wir alle relevanten ERP-Standard-Anforderungen textlich hinterlegt.  Auf dieses ERP-Wissen greifen wir zurück und nutzen dies als Basis des Lastenheftes.

Der Vorteil liegt dabei, dass wir keine Themen vergessen mit Ihnen zu besprechen.

Kundenindividuelle Anforderungen erfassen wir in einem eigenen Feld und mischen es mit den Standardanforderungen. Wir wissen aber immer, was sind Standards und was sind wichtige Kundenanforderungen.

Aus dem Mix der vielen Standardanforderungen und der notwendigen Kundenlösungen entstehen optimierte Geschäftsprozesse, die wir auch grafisch darstellen.

Phase “B 2″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

 

Ein detailliertes Lastenheft ist das Fundament des gesamten Projektes.

Die Gesamt-Kosten des Projektes werden bereist hier gelegt. Ein oberflächliches Lastenheft bringt unkalkulierbare Kosten bei der Einführung des Projektes.(siehe Ziff. 1 der 10 häufigsten Fehler).

Ein detailliertes Lastenheft liefert Kostensicherheit und schafft überhaupt die Möglichkeit zur Vereinbarung eines Festpreises. Wir haben das erste Lastenheft  1988 erstellt. Seit der Zeit haben wir bis HEUTE sehr viel dazu gelernt.

Die 10 häufigsten Gründe für das Scheitern von ERP Projekten:

1. Projektziele nicht klar definiert 71%
2. Zeitvorgaben sind unrealistisch 61%
3. Mangelnder Abstimmung aller am Projekt beteiligten 55%
4. Fehlerhafte Kommunikation innerhalb des Unternehmens 45%
5. Projektleiter sind überlastet 44%
6. Budgetrahmen sind unrealistisch 43%
7. Feinplanung erfolgt nicht sorgfältig genung 41%
8. Komplexität des Vorhabens wird unterschätzt 39%
9. Berichtswesen / Reporting funktioniert nicht reibungslos 36%
10. Es fehlt ein Projekt-Cockpit, aus dem heraus das Projekt gesteuert wird 36%

Nutzen Sie dieses nicht alltägliche Wissen auch für Ihr Projekt!

Phase “C” in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

Jedes Lastenheft ist aus der Geschäftsprozessoptimierung des Kunden entstanden und ist ein Einzelwerk.

Daher wird jedes Lastenheft vor der Veröffentlichung, egal wie umfangreich es ist, durch den erfahrensten Berater der UBK GmbH geprüft und bekommt so seinen Feinschliff. Unter anderem werden besonders Anforderungen unter die Lupe genommen, die sich als enorme „Kostenverursacher“ ergeben könnten und es wird sicherheitshalber Rücksprache mit dem Kunden genommen. Hier werden MODUL-Übersichten und deren Schnittstellen erstellt, damit von Anfang an der grobe Umfang der Anforderungen sichtbar wird, ohne das Lastenheft lesen zu müssen. So ersparen wir den Anbietern unnötige Arbeiten.

EM

Erst nach der Freigabe der Qualitätsabteilung der UBK GmbH wird das Lastenheft zur Veröffentlichung frei gegeben.

Phase “D 1″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

Über die Branchenausprägung des Unternehmens suchen wir aus der PAVOS-Datenbank die geeigneten Branchen-Anbieter heraus und schreiben diese gezielt an.

Darüber hinaus halten wir Kontakt zu den Partnerbetreuern aller namhaften Softwarehersteller und besprechen evtl. Änderungen am Anbietermarkt durch. Jeder auf das Anwendungsgebiet spezialisierte Anbieter erhält den Zugang zum Anforderungskatalog als Ausschreibung. Der Zugang erfolgt über einen Adresscode und ein Passwort.

Branchensuche

Die Teilnahme an der Ausschreibung ist für alle Software- Anbieter kostenlos, wie auch die Einträge in unserer PAVOS-Datenbank und deren weiterführende Pflege.

Phase “D 2″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

 

Eine aktuelle Markterhebung kann heute nur interaktiv über das Internet erfolgen um den aktuellen Stand der Software vergleichbar zu machen. Die Vorgehensweise von ePAVOS ist der Garant, Angebote von Software-Anbietern vergleichbar zu machen.

Wir vergleichen Kundenanforderungen von HEUTE und MORGEN mit den verfügbaren Funktionen und Technologien von HEUTE, also zum Zeitpunkt des Auswahlverfahrens. Dieses hohe Qualität im Auswahlverfahren erhalten Sie nur bei der UBK GmbH. Die UBK GmbH leistet sich trotz strikter Neutralität einen Stab an Softwareentwicklern, die dieses Verfahren stets auf dem aktuellen Stand der Technik pflegen. Dies sichert uns die die hohe Qualität unserer Ergebnisse.

Ein einfacher funktionaler Vergleich über funktionale Checklisten deren Inhalt  2 Jahre und länger alt sind, bringen nicht die gewünschten Ergebnisse. Für Unternehmen mit komplexen individuellen Anforderungen sind solche Auswahlverfahren über Checklisten überhaupt nicht geeignet.

Rückfragen der Anbieter

Am anderen Ende sind Menschen, die die Zusammenhänge häufig nicht   verstehen, wie wir sie mit dem Kunden meinen, und es entsteht manchmal der Bedarf von Rückfragen. Hierzu haben wir ein interaktives Kommunikationssystem eingeführt, in dem der Anbieter mit einem Click seine Anfrage zu diesem Punkt stellen kann (blauer Briefumschlag in dem Bild). Per E-Mail bekommen der Kunde und der Berater diese Frage zugestellt. Zeitnah kann die Anforderung präzisiert werden. Auf diese Weise schaffen wir eine hohe Qualität an Verständnis und sichere Beantwortung der Fragen.

Phase “E″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

Mit jeder Ausschreibung erhalten wir eine Vielzahl an aktuellen Informationen und aktuellen Daten von den Softwareherstellern und Softwareanbietern. Nicht immer sind diese Unterlagen vollständig oder sogar richtig.  Wir überprüfen anhand unserer Erfahrungen und Plausibilitätskriterien die Vollständigkeit und Richtigkeit. Zahlreiche Tel. Gespräche sind erforderlich, bis alle Daten wirklich vergleichbar sind. Ein Auszug der Daten die wir überprüfen:Branchenkompetenz

  •   Referenzen
  •   Branchenerfahrung der (noch vorhandenen) Mitarbeiter

Technologie

  •   Datenbanken, Betriebssysteme, Server
  •   Browserfähig, Web-Services, Windows, andere
  •   Hostingfähig
  •   Sprachfähigkeiten, Landeszertifizierungen

Preis / Leistung für jedes angebotene Programm

  •   Lizenzierungsart (CU/NU)
  •   Dienstleistungen (Anpassungs-, Einführungs-, Schulungskosten, ..)
  •   Lizenzkosten und Tagessätze
  •   Wartungskosten und Erhöhungen der Wartungskosten

Funktionalitäten

  •   Erfüllungsgrade des detaillierten Lastenheftes
  •   Anpassungskosten im Verhältnis zu Erfüllungsgrad
  •   Anpassungskosten zur Realität
  •   Mitlaufende Kalkulation der erforderlichen Anpassungen

Anlagen

  •   Detaillierte Kostenangebote
  •   Modulbeschreibungen
  •   Firmenpräsentationen

Daten zum Anbieter

  •   Umsatz, Mitarbeiter, Anzahl Installationen des Anbieters
  •   Umsatz, Mitarbeiter, Anzahl Installationen des Herstellers
  •   ähnliche Größe der umgesetzten Projekte

In einer Management-Matrix tragen wir die wesentlichen Daten zusammen, so dass daraus eine sehr übersichtliche Entscheidungsgrundlage vorliegt.

ManagmentMatrix

Phase “F″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

Grundlage für eine vollständige, umfassende und neutrale Marktbefragung ist die Kenntnis des Marktes, der Anbieter und der Software-Entwicklungen. Hierzu pflegen wir seit Jahren regen Kontakt zu den Software-Anbietern – und bleiben trotzdem objektiv und unabhängig.

Phase “G″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

 

Management Entscheidungsmatrix

Eine Entscheidung für die 5 besten Anbieter kann nicht an Hand einer oder zwei Kriterien getroffen werden. Wir bedienen uns einer Management-Matrix aus dem QM Bereich. Die Bewertung erfolgt mit dem Kunden zusammen und fällt z.B. so aus:

  •   xx %     Erfüllungsgrad über alle Anforderungen der verfügbaren Funktionen
  •   xx %     Erfüllungsgrad nur der KO Kriterien
  •   xx %     Lizenzkosten
  •   xx %     Anpassungskosten
  •   xx %     Einführungskosten
  •   xx %     Wartungskosten auf 10 Jahre hochgerechnet
  •   xx %     Release-Fähigkeit der Software für Anpassungen
  •   xx %     Branchenreferenzen
  •   xx %     Technologie des Herstellers
  •   xx %     Stabilität des Anbieters/Herstellers
  •   xx %     Weiche Faktoren je nach Bedarf des Projektes

Projektbezogen werden durch das Projektteam und uns die Bewertungsgewichtungen bestimmt. Daraus ergibt sich die Rangfolge der Anbieter für die Präsentation.

100% -ig vergleichbare Angebote

Für alle Anbieter gelten die gleiche Ausschreibung, die gleichen Bedingungen und die Möglichkeit, Fragen zujedem Punkt der Ausschreibung zu stellen. Deshalb sind wir in der Lage, nicht nur die Projektkosten insgesamt, sondern auch Modul-Einzelkosten auszuweisen und damit auch in der darunter liegenden Ebene vergleichbar zu machen.

Phase “H″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

 

Doch die automatische Auswertung allein ist noch nicht aussagefähig. Die Mitarbeitenden und Sie müssen ein Gefühl für die Software bekommen, mit der so viele in Ihrem Unternehmen arbeiten werden.

Laden Sie einfach zu einer Präsentation, passiert das naheliegendste: Die Anbieter zeigen ihnen ihre beste Seite – und hat am Ende keine Zeit mehr für Funktionen, die für Ihr Unternehmen wichtig wären.

Moderiert ein erfahrener Experte diese Präsentation, sorgt er dafür, dass Ihnen das vorgeführt wird, was für Ihr Unternehmen am wichtigsten ist. Hierzu bereiten wir einen Präsentationsleitfaden mit Zeitvorgabe vor, an den sich die Anbieter halten müssen. Die Präsentationen dauern pro Anbieter 8 Std. Damit an den 5 Tagen nicht das Unternehmen stehen bleibt, besuchen die Fachbereichsmitarbeiter nur deren Teil, wenn er vorgestellt wird. Das Kernteam ist die ganze Zeit anwesend.

Die Mitarbeiter erhalten Bewertungsbögen, die wir auswerten. Der geeignetste Anbieter wird in die nächste Runde des Workshops eingeladen.

 

Phase “I″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

 

Ausgiebiges Prüfen des Favoriten

Aus den Präsentierenden wird der Favorit ausgewählt, der an echten Daten des Unternehmens zeigen darf, ob sein Angebot hält, was es verspricht. Das erfolgt in einem mind. fünf Tage dauernden Workshop. Hierfür wird das Angebotene installiert und die Daten eingespielt. Der echte Betrieb des Unternehmens wird simuliert. Im Zuge dessen beginnt bereits die Feineinstellung der Software.

Der neutrale Geschäftsprozessberater übernimmt dabei eine wichtige Rolle. Er unterstützt dabei, aus dem Lastenheft jetzt ein Pflichtenheft zu machen. Ersteres wird angepasst um das, was die Software als Standard bietet. Das nicht vorhandene wird anhand der Prozesse nun so verfeinert, dass es einerseits als Vorlage für die Programmierung dient. Zum anderen ermöglicht dies, eine endgültige Kostenaussage über notwendige Programmergänzungen zu treffen. Der neutrale Berater tut sich leichter, zu prüfen, ob eine Ergänzung tatsächlich erforderlich ist oder nicht. Außerdem achtet er ständig darauf, ob dieser Punkt nicht im Lastenheft als „Standard“ markiert war. Darauf ist er bei seiner Schulung in ePAVOS vorbereitet worden.

Geht es um ein besonderes großes Unternehmen und eine gravierende Veränderung, macht es in seltenen Fällen auch Sinn, diese Prüfung mit zwei Anbietern durchzuführen. Dabei werden die Unterschiede besser herausgearbeitet. Die Entscheider erhalten ausreichend Sicherheit, wirklich das Richtige zu wählen. Außerdem können sie hierbei so viele Argumente für die endgültige Entscheidung sammeln, dass diese für jeden externen Interessenten wie Aktionäre oder andere nachvollziehbar begründet werden kann.

Lastenheft I2

Phase “J 1″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

 

Softwarelizenzvertrag

Neben dem Dienstleistungsvertrag ist dies der wichtigste Vertrag. Als wesentliche Aufgabe ist festzuhalten, welches die zugesicherten Eigenschaften der Software sind. Dazu ist ein rechtsverbindliches, detailliertes Pflichtenheft erforderlich. Es ist kaum vorstellbar, was alles im Vorfeld versprochen und wie wenig später gehalten wird. Wenn der Kunde die Geschäftsprozesse aufnimmt und als sie Grundlage der Ausschreibung verwendet , wird er nicht am Rande des finanziellen Niedergangs landen.

Dienstleistungsvertrag

Ein wesentlicher IT Vertrag! Hier wird die Basis für Kostensicherheit und Erfolg Ihres Projektes gelegt. Die Anbieter formulieren häufig bewusst sehr unverbindlich, damit sie im Nachhinein Zusatzaufwendungen berechnen können. Viele Anbieter schaffen sich hier den Weg des ungestraften Zugriffs auf die Kasse des Kunden. Ungeübte Leser von IT-Verträgen erkennen derartig gezielt unscharf formulierte Passagen nicht. Und davon gibt es eine ganze Reihe. Darin liegen die überwiegenden Gründe für Streitigkeiten im Laufe des Projektes.

Werkvertrag

Diese Art des Vertrages ist für den Kunden augenscheinlich die beste Absicherung – sofern es sich um einen stabilen Anbieter handelt. Werkverträge empfehlen wir nur, wenn Geschäftsprozesse der Kunden aufgenommen wurden und ein Feinkonzept über jede einzelne Anforderung vorgenommen wurde. Nur so kann ein seriöser Festpreis abgegeben werden, auf den sich beide Parteien verlassen können. Ein Werkvertrag ohne ein Feinkonzept stellt für den Kunden ein großes Risiko dar.

Wartungsvertrag

Die umstrittenste und am meisten versteckte Leistung der Anbieter. Hier werden laufende Kosten über 5-10 Jahre hinaus vereinbart, ohne deren exakte Höhe auf die Laufzeit festzuschreiben. Nach Unterschrift können Sie nur zahlen, was Sie vereinbart haben – eine Nachverhandlung ist nicht möglich. Die Kündigung der Wartungsverträge ist zu riskant. Auch hier vermischt man gerne Wartungsleistungen der Hersteller mit der Hotline  des Anbieters in einem Betrag. Die Update-Fähigkeit für kundenspezifische Anpassungen in den Wartungsverträgen zu vereinbaren ist die größte Herausforderung, um die Anpassungen auch langfristig und kostengünstig zu erhalten.

Phase “J 2″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren

 

Auf Augenhöhe mit dem Anbieter

Wir haben weit über 100 IT-Verträge verhandelt und uns teilweise mit Juristen über 2 Tage pro Fall auseinandergesetzt haben (die natürlich ausschließlich die Interessen der Anbieter vertreten), deshalb wissen wir, an welchen Stellen die Anbieter die „Zusatz-Einnahmen“ verstecken. Und das sind viele Stellen. Wir setzen die „Genscher Technik“ ein, legen unsere bewährten Vorschläge auf den Tisch und warten, bis die Gegenseite nachgibt, weil sie im Grunde keine plausiblen Darstellungen auf den Tisch legen kann. Sie ist gewohnt, mit unmündigen Kunden zu verhandeln. Da hat sie auch ein leichtes Spiel – aber nicht mit der UBK GmbH.

Vollständigkeit der Verträge

Bei großen Projekten lassen die Kunden alle Verträge auf juristische Plausibilität zusätzlich überprüfen. Damit wird immer wieder bestätigt, dass die UBK-Vertragsprüfung alle wesentlichen Anforderungen berücksichtigt. In der 20-jährigen UBK-Tätigkeit als neutraler Auswahlberater hat es bei UBK-Kunden keine Rückabwicklung gegeben. Ein Qualitätssiegel, das sich aus dem konsequenten und durchgängigen Konzept ergibt.

Werkvertrag

Diese Art des Vertrages ist für den Kunden augenscheinlich die beste Absicherung – sofern es sich um einen stabilen Anbieter handelt. Werkverträge empfehlen wir nur, wenn Geschäftsprozesse der Kunden aufgenommen wurden und ein Feinkonzept über jede einzelne Anforderung vorgenommen wurde. Nur so kann ein seriöser Festpreis abgegeben werden, auf den sich beide Parteien verlassen können. Ein Werkvertrag ohne ein Feinkonzept stellt für den Kunden ein großes Risiko dar.

Sicherheit für den Kunden

Über Jahre hinweg haben wir die wesentlichen Positionen der Verträge in eine Struktur gebracht und einzelnen Themen zugeordnet, so dass wir neue Verträge der Anbieter auf Vollständigkeit überprüfen können. Negativformulierungen für den Kunden sammeln wir in einer Negativliste jeder Vertragsposition. So erstellen wir einfache Formulierungsvorschläge im Sinne unserer Kunden.

Versicherung

Die UBK hat eine Vermögens – Schadenshaftpflichtversicherung bei der Allianz für die Abdeckung der Risiken in der IT-Beratung in Höhe von 250.000,- € Deckungssumme  abgeschlossen.

Laden Sie sich herunter die Police zu unserer Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung.

Phase “K″ in der Skizze ePAVOS-Auswahlverfahren


Die UBK GmbH übernimmt die Projektleitung und die Projektverantwortung bis zum Go Live.

Den richtigen Software-Anbieter auszuwählen ist erst die Hälfte des Projektes. Die andere Hälfte gehört der erfolgreichen Einführung der Software, und hier lauern sehr viele Fallen, wie es die nachfolgende Tabelle darstellt. Ab Ziff. 3 bis Ziff. 10 sind Ursachen beim Scheitern eines Projektes die auf die Projekteinführung zielen.

Nutzen Sie die langjährige Erfahrung der UBK GmbH!

Die 10 häufigsten Gründe für das Scheitern von ERP Projekten:

1. Projektziele nicht klar definiert 71%
2. Zeitvorgaben sind unrealistisch 61%
3. Mangelnder Abstimmung aller am Projekt beteiligten 55%
4. Fehlerhafte Kommunikation innerhalb des Unternehmens 45%
5. Projektleiter sind überlastet 44%
6. Budgetrahmen sind unrealistisch 43%
7. Feinplanung erfolgt nicht sorgfältig genung 41%
8. Komplexität des Vorhabens wird unterschätzt 39%
9. Berichtswesen / Reporting funktioniert nicht reibungslos 36%
10. Es fehlt ein Projekt-Cockpit, aus dem heraus das Projekt gesteuert wird 36%